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Filmfest Dresden

Dresdner Filmfest Preise
Dresdner Filmfest Preise © dpa-Zentralbild

Das Filmfest Dresden wurde im Jahr 1989 gegründet und hat sich seitdem von einem Forum verbotener oder selten gezeigter Spielfilme zu einem internationalem Festival für Kurzfilm entwickelt.

Heute verzeichnet dieses Filmfest jährlich mehr als 20.000 Besucher, darunter rund 500 internationale und nationale Fachbesucher.

Die 33. Ausgabe dieser Veranstaltung findet vom 13. Juli bis zum 18. Juli 2021 statt.

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Richard Wagner Bayreuther Festspiele

Bayreuth, Festspielhaus
Bayreuth, Festspielhaus © picture-alliance / akg-images

Jedes Jahr Ende Juli blickt die Welt der klassischen Musik und Oper in die fränkische Provinz.

Im Festspielhaus von Bayreuth hebt sich dann der Vorhang für die weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele.

Die 110. Spielzeit der Bayreuther Festspiele, die vom 25. Juli bis zum 25. August 2021 stattfindet, wird mit der Inszenierung von Richard Wagners Oper „Der Fliegende Holländer“ in der Regie von Dmitri Tcherniakov eröffnet.

Opernfreunde, die keine der begehrten Eintrittskarten erhalten haben, können die Eröffnungspremiere live im Kino miterleben.

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Mozartfest Würzburg

Wolfgang Amadeus Mozart, Gemälde von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781)
Wolfgang Amadeus Mozart, Gemälde von Johann Nepomuk della Croce (ca. 1781) © Quelle: Wikipedia

100 Jahre Mozartfest - 100 Jahre Nähe durch Musik! 2021 feiert Deutschlands ältestes Mozartfest sein großes Jubiläum. Die Jubiläumssaison findet vom 28.05.2021 bis 27.06.2021 statt. 100 Jahre Mozartfest werden in einem facettenreichen Programm gefeiert und mit Impulsen der Gegenwart konfrontiert.

National und international renommierte Künstler und Orchester interpretieren die Werke Mozarts im Hofgarten der Residenz der ehemaligen Würzburger Fürstbischöfe, die heute zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt.

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Jahrestag des Volksaufstandes in der Deutschen Demokratischen Republik

Gedenken an den Volksaufstand
Gedenken an den Volksaufstand © dpa

Im Jahr 2021 jährt sich zum 68. Mal der sogenannte Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der Deutschen Demokratischen Republik.

Ausgehend von Protesten in Ost-Berlin entlud sich an diesem Tag DDR-weit die seit langem aufgestaute Unzufriedenheit mit den allgemeinen Lebensumständen und der Politik des SED-Regimes.

In mehr als 700 Städten und Gemeinden kam es zu Arbeitsniederlegungen, Warnstreiks und Demonstrationszügen sowie zu Häftlingsbefreiungen. Truppen der sowjetischen Besatzungsmacht und der Kasernierten Volkspolizei (KVP) beendeten gewaltsam die Proteste.

Am 04. August 1953 erklärte die Bundesrepublik Deutschland den 17. Juni zum „Tag der Deutschen Einheit“.

Nach der deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 wurde der 03. Oktober zum Tag der Deutschen Einheit für das ganze Land bestimmt. Seitdem ist der 17. Juni nur noch ein Gedenktag.


Wissenschaftsjahr 2020/2021 - Bioökonomie

Nachhaltigkeit soll auch für die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft eine wichtige Rolle spielen.
Nachhaltigkeit soll auch für die deutsche EU-Rats-Präsidentschaft eine wichtige Rolle spielen. © Bildagentur-online

Das Wissenschaftsjahr 2020/2021 widmet sich dem Thema Bioökonomie. Knapper werdende Ressourcen und Nutzflächen bei gleichzeitig wachsender Weltbevölkerung, Klimawandel und Rückgang der Artenvielfalt – all dies sind globale Herausforderungen. Eine Umstellung ist daher notwendig: weg von einer Wirtschaftsform, die auf fossilen Ressourcen basiert, hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise – der Bioökonomie. Die Wissenschaft treibt diese Innovationen voran und sorgt dafür, dass Mikroorganismen, Proteine, Algen und weitere „kleine Helden“ der Bioökonomie große Wirkung entfalten. Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, diesen Wandel im Dialog mit Wissenschaft und Forschung und im Rahmen zahlreicher Diskussions- und Mitmachformate im Wissenschaftsjahr aktiv mitzugestalten.

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