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Aktuelle Reisehinweise und Hinweise zu COVID-19

06.04.2022 - Artikel


Für den Aufenthalt im Generalkonsulat (Besucherraum) wird das Tragen einer Schutzmaske empfohlen. Für die Benutzung des Fahrstuhls im Gebäude besteht Maskentragepflicht.


Hinweis zum Coronavirus

Bitte beachten Sie die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtiges Amts
sowie unsere Coronavirus / COVID-19-Informationen für Reisende


Aktuelle Hinweise für Reisende nach Italien und San Marino

Mit Wirkung vom 27. Februar 2022 sind Italien und San Marino nicht mehr als Hochrisikogebiete eingestuft.

Alle Einreisenden nach Italien müssen über einen Impfnachweis (nicht älter als neun Monate) oder einen Genesenennachweis (nicht älter als sechs Monate) oder einen negativen Corona-Test (PCR-Test, nicht älter als 72 Stunden oder Antigentest, nicht älter als 48 Stunden) verfügen. Kinder unter sechs Jahren sind davon ausgenommen.

Reisende ohne einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis müssen sich nach der Ankunft in Italien für fünf Tage unter der bei Einreiseanmeldung angegebenen Adresse in Quarantäne begeben und sich im Anschluss testen lassen.

Einzelne Regionen können in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen individuelle Einschränkungen oder die Pflicht zur Registrierung erlassen. Vor Reiseantritt sollten daher deren Websites aufmerksam konsultiert werden.

Aktuelle Hinweise für Reisende nach Deutschland

Die Rückkehr nach Deutschland ist für deutsche Staatsangehörige jederzeit möglich.

Italien ist derzeit nicht als Hochrisikogebiet eingestuft.

Bei der Einreise nach Deutschland besteht grundsätzlich eine allgemeine Verpflichtung zum Mitführen eines COVID-Nachweises. Personen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise nach Deutschland über einen Testnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen. Grundsätzlich dürfen COVID-Tests (Antigentests oder PCR-Tests) zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein. Bei Einreise mit einem Beförderungsunternehmen (z.B. Fluggesellschaft) dürfen PCR-Tests davon abweichend zum (geplanten) Zeitpunkt des Beginns der Beförderung (z. B. Abflugzeit) maximal 48h zurückliegen; Antigentests dürfen auch bei Reise mit einem Beförderungsunternehmen zum (geplanten) Zeitpunkt der Einreise maximal 48h alt sein.

Die COVID-Nachweispflicht besteht auch für Flugreisende, die lediglich an einem Flughafen in Deutschland umsteigen. Dies gilt sowohl für den Non-Schengen-Transit aus bzw. in Drittstaaten außerhalb der EU als auch für Durchreisen aus bzw. in Schengen-Staaten.

Testnachweis, Genesenennachweis oder Impfnachweis müssen Beförderungsunternehmen bei der Einreise aus Hochrisikogebieten oder bei Einreise auf dem Luftweg vor der Reise zur Überprüfung vorgelegt werden. Nur Im grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr oder im grenzüberschreitenden Kurzstreckenseeverkehr kann die Vorlage auch noch während der Beförderung erfolgen. Bei Einreisen aus Virusvariantengebieten ist ein Testnachweis vorzulegen. Der Nachweis ist außerdem den deutschen Grenzbehörden bei der Einreise auf Anforderung vorzulegen.

Als geimpft gelten in diesem Zusammenhang Reisende, deren zweite Impfung vor mindestens 14 Tagen stattgefunden hat.

Als genesen gelten Reisende, deren Corona-Infektion mindestens 28 Tage und höchstens 90 Tage zurückliegt.

Bei Einreise ist ein digitales COVID-Zertifikat der EU oder ein vergleichbarer Nachweis auf Papier oder digital auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch vorzulegen.

Reisende, die sich in den letzten 10 Tagen in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben, müssen sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf www.einreiseanmeldung.de anmelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich führen. Beförderungsunternehmen müssen den DEA-Nachweis kontrollieren.

Bei Einreise aus einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet besteht eine Quarantänepflicht, siehe dazu auch https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/corona-bundeslaender-1745198

Die durch das Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie hier.

Auf der Seite https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html finden Sie den Text (als PD-Datei) der Coronavirus-Einreiseverordnung.

Informationen zur COVID-19-Impfung für deutsche Staatsangehörige, die in Italien leben

Deutsche Staatsangehörige, die in Italien leben, können sich für eine Impfung gegen Covid-19 anmelden, wenn sie im staatlichen italienischen Gesundheitssystem (Sistema Sanitario Nazionale – SSN) registriert sind und über die italienische Gesundheitskarte (tessera sanitaria) verfügen.

Die Organisation der Impfungen und deren Durchführung liegen ausschließlich in der Verantwortung der italienischen Behörden.

Daher kann das Generalkonsulat weder eine Garantie übernehmen noch Detailfragen hierzu beantworten.

Coronavirus: Fragen und Antworten

Eine Gewähr für die Aktualität und Richtigkeit der hier eingestellten Informationen und Formulare kann nicht übernommen werden. Bitte informieren Sie sich immer auch bei den italienischen Behörden.


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